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  • Klinik für Manuelle Therapie Hamm stellt weiteren Chefarzt Dr. Jens Adermann vor

    20. November 2017 - 12:00

    Die Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) hat zu Wochenbeginn den Mitarbeitern und der Öffentlichkeit einen weiteren Chefarzt vorgestellt. Nachdem im April bereits Dr. Dorit Obretinow als Chefärztin und Nachfolgerin von Dr. Kay Niemier präsentiert wurde, stellten Beiratsvorsitzender Dr. Alfred Giere und Geschäftsführer Harald Wohlfarth gemeinsam mit ihr nun Dr. Jens Adermann als Chefarzt der KMT Hamm vor. Dr. Obretinow leitet die neue Klinik I und wurde zudem ab dem 1. November 2017 für zwei Jahre vom Krankenhausträger zur Ärztlichen Direktorin bestellt. Dr. Adermann leitet die neue Klinik II.

    Dr. Jens Adermann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, war zuletzt als Leitender Oberarzt an der Rommel-Klinik in Bad Wildbad tätig und verfügt genau wie Dr. Dorit Obretinow als Fachärztin für Anästhesiologie sowie Physikalische und Rehabilitative Medizin dank zahlreicher Zusatzqualifikationen über eine sehr hohe fachliche Kompetenz, insbesondere im Bereich der Schmerzmedizin. „Wir sind überzeugt davon, dass sich beide hervorragend ergänzen und unsere Klinik damit für die Zukunft noch besser aufgestellt ist. Die Schmerztherapie mit Betonung der multimodalen Möglichkeiten wird von Frau Dr. Obretinow wahrgenommen. Herr Dr. Adermann ist aufgrund seiner orthopädischen und unfallchirurgischen Ausbildung in der funktionellen und invasiven nicht operativen Behandlung chronischer Schmerzen bestens aufgestellt“, betonte Dr. Alfred Giere bei der Vorstellung des 37-jährigen gebürtigen Paderborners. Angesichts zuletzt immer weiter steigender Patientenzahlen sei diese personelle Aufstockung unumgänglich geworden, meinte Geschäftsführer Harald Wohlfarth.

    Beide Chefärzte betonten gegenüber den zahlreich anwesenden Mitarbeitern, dass ihnen ein offener Austausch mit allen Kollegen besonders wichtig sei, da diese interdisziplinäre Zusammenarbeit letztlich immer den Patienten zu Gute käme. „Die Therapie wird immer im Team festgelegt“, verdeutlichten sie. Mit der Einstellung eines zweiten Chefarztes ergeben sich nun für beide Chefärzte noch mehr Möglichkeiten sich in die Patientenversorgung einzubringen. „Das ist für einen Chefarzt bei der Größe der Klinik sonst kaum möglich“, verdeutlichte Dr. Jens Adermann. Er selbst sei in der „operativen Medizin ausgebildet“, führte er fort, und kenne daher gut auch andere Behandlungsweisen. Man liest es aktuell immer wieder, dass vor allem an der Wirbelsäule viel oder möglicherweise zu viel operiert werde. Die Klinik für Manuelle Therapie bietet dazu ein alternatives, auf die Eigenverantwortung der Patienten setzendes, Therapieangebot. „Sollte eine Operation unumgänglich sein, werden die Patienten aber auch über mögliche operative Therapieoptionen umfassend aufgeklärt“, so der neue Chefarzt weiter.

    Zu Wochenbeginn hat die Klinik für Manuelle Therapie Hamm mit Dr. Jens Adermann einen zweiten Chefarzt der Öffentlichkeit präsentiert. Das Bild zeigt (von links): Beiratsvorsitzender Dr. Alfred Giere, Dr. Jens Adermann, Dr. Dorit Obretinow und Geschäftsführer Harald Wohlfarth. – Foto: Simon Kottmann

     

    Infos zur Person

    Dr. med. Jens Adermann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    • Geboren in Paderborn, Schulzeit in Ravensburg
      Studium in Ulm, Amsterdam und Leipzig

    • Assistenzarzt an der Uniklinik Leipzig
      Neurochirurgie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie
      Notarztdienst
      Promotion in der Neurochirurgie

    • Assistenzarzt am Krankenhaus Winsen/Luhe
      Orthopädie

    • Manualtherapeutische Ausbildung bei der ÄMM
      Sportmedizinische Ausbildung

    • Leitender Oberarzt an der Rommel-Klinik in Bad Wildbad, ANOA-Klinik
       
  • Klinik für Manuelle Therapie mit ANOA-Gütesiegel ausgezeichnet

    27. Juli 2017 - 9:48

    Sechs deutsche Kliniken jetzt mit ANOA-Gütesiegel ausgezeichnet.

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  • Klinik für Manuelle Therapie Hamm stellt neue Chefärztin Dr. med. Dorit Obretinow vor

    25. April 2017 - 7:59

     

    Der Beirat und die Geschäftsführung der Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) haben die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger für Dr. Kay Niemier erfolgreich abgeschlossen. Seit dem 1. April 2017 ist Dr. med. Dorit Obretinow Chefärztin der Klinik im Hammer Osten. Am Montag wurde sie im Rahmen einer Belegschaftsversammlung im Alten Fährhaus in direkter Nachbarschaft der Klinik durch den Beiratsvorsitzenden Dr. Alfred Giere und Geschäftsführer Harald Wohlfarth offiziell vorgestellt.

     

    „Wir haben uns die Suche nicht leichtgemacht. Da wir eine Spezialklinik sind, sind wir dabei sehr sorgfältig vorgegangen. Auch die Konkurrenz schläft nicht“, blickte Alfred Giere auf die zurückliegenden Monate zahlreicher Gespräche zurück. „Wir wollen unseren sehr guten überregionalen Ruf weiter festigen und ausbauen. Dafür ist es wichtig, immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben“, so der Beiratsvorsitzende weiter. „Was für den Patienten gut ist, muss bei uns stattfinden.“ Mit Dr. Dorit Obretinow sei man sicher, die richtige Nachfolgerin gefunden zu haben, bestätigte auch Geschäftsführer Harald Wohlfarth. Geschäftsführung und Beirat seien sich auch sehr schnell bei der Entscheidung für die neue Chefärztin, die sich gegen mehrere andere Kandidaten durchsetzte, einig gewesen, erklärte Dr. Giere.

     

    Die Fachärztin für Anästhesiologie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin verfügt über eine ganze Reihe zusätzlicher Qualifikationen. Zuletzt war sie als Oberärztin für Schmerztherapie in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen tätig. Nach sechs Jahren in der traditionsreichen Universitätsstadt wird sie nun ihren Lebensmittelpunkt nach Hamm verlegen. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Da habe ich nicht lange überlegen müssen“, erklärte Dr. Dorit Obretinow, die bereits die ersten Arbeitstage in der Klinik für Manuelle Therapie absolviert hat. Zum Einstieg war sie gleich an einem zweitägigen Zertifizierungs-Audit beteiligt, weshalb die Mitarbeiter der Klinik sich bis zur offiziellen Vorstellung etwas gedulden mussten. Wie groß das Interesse an der neuen Chefärztin ist, belegte die mit deutlich mehr als einhundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr große Zahl der Anwesenden eindrucksvoll. So nutzte Dorit Obretinow nach der offiziellen Vorstellung gleich auch die Gelegenheit, um sich den einzelnen Gruppen noch einmal im persönlichen Gespräch vorzustellen. An der KMT Hamm, die bereits landesweit für ihre hervorragende Behandlung von Rückenschmerzpatienten bekannt sei, wolle sie in Zukunft vor allem das Spektrum erweitern, so Dr. Obretinow. „Dabei wollen wir beispielsweise verstärkt auch CRPS-Patienten (Complex Regional Pain Syndrome, Anm. d. Red.) und Patienten mit Kopf- oder Phantomschmerzen behandeln.“

     

    Großer Andrang herrschte bei der offiziellen Vorstellung von Chefärztin Dr. Dorit Obretinow (Mitte) durch den Beiratsvorsitzenden Dr. Alfred Giere (rechts) und Geschäftsführer Harald Wohlfarth. – Foto: Kottmann