Aktuelles

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  • Outdoor-Fitnesspark entsteht

    9. April 2020 - 12:20

    Bereits bis zum Sommer wird direkt am PhysioPoint e. V. im Hammer Kurpark der erste Outdoor-Fitnesspark der Stadt Hamm entstehen. Auf dem Gelände werden zunächst rund ein Dutzend verschiedene Geräte aufgebaut, Zielgruppe sind Menschen jeden Alters, sowohl aktive Sportler als auch Untrainierte.

    An der Finanzierung beteiligen sich verschiedene Kooperationspartner, neben der Klinik für Manuelle Therapie, dem PhysioPoint und dem StadtSportBund Hamm, Volksbank Dortmund-Hamm und Sparkasse Hamm besteht noch die Möglichkeit, für weitere Partner werbewirksam in dieses für die Stadt einzigartige Projekt einzusteigen. Die Schirmherrschaft übernimmt Ex-Tennisprofi Jens Wöhrmann, der selbst unweit der geplanten Anlage wohnt. Baubeginn ist am 15. April 2020.

    • Projektidee
      • Generationsübergreifender Treffpunkt am PhysioPoint e.V. an der Klinik für Manuelle Therapie, Ostenallee 107 in Hamm
      • Direkte Anbindung an Kurpark, Wassertretbecken und Jugendgästehaus Sylverberg – ein weiteres Highlight neben Musikpavillioin, Kurhausgarten, Ententeich, Kanal, Gradierwerk und Gradierwerksgarten
         
    • Konzept
      • Bewegungsraum für die motorische Entwicklung des gesamten Körpers
      • Jeweils drei bis vier Stationen für Rumpf, Beine und Schultergürtel
      • Trainiert wird in physiologischen Muskelketten Kraft, Mobilität und Koordination
      • Bei jeder Übungsstation wird immer die motorische Kontrolle des gesamten Körpers beansprucht
         
    • Angebote
      • Kostenlose Bewegungsangebote in Kooperation mit dem StadtSportBund Hamm wie z. B. „Bewegt älter werden“ oder als Sportstätte für überregional und international besuchende Jugendgruppen im Jugendgästehaus Sylverberg
      • Kostenloser, regelmäßiger und betreuter Treffpunkt im Quartiersforum Hamm Osten für bewegte Bürger aller Altersgruppen
      • Präventionskurse (§20 SGB) mit der Einführung in die medizinische Trainingstherapie in Kooperation mit einer Krankenkasse und der Klinik für Manuelle Therapie
      • Bewegungskurse des PhysioPoint e.V., wie z. B. Wald- und Wiesen-Yoga, Movement und Natur-Fitness
  • Deutschlandweit einzigartiges Forschungsprojekt

    8. April 2020 - 11:06

    Die Klinik für Manuelle Therapie in Hamm führt ein deutschlandweit einzigartiges Forschungsprojekt durch. In der Studie können Kinder mit infantiler Zerebralparese (ICP) zwei Wochen mit einem Gangroboter gehen trainieren. Das Forschungsprojekt läuft seit Januar 2020 und circa für die Dauer von einem Jahr. Überprüft wird der Einfluss des roboterassistierten Gangtrainings mittels des HAL-Exoskelettes (HAL steht für Hybrid Assistive Limb-Systems), auf die Effektivität eines multimodalen Therapiekonzeptes bei Kindern mit spastischer Zerebralparese. Im Film gibt Fabian Moll, der als wissenschaftlich arbeitender Physiotherapeut und Absolvent der Hochschule Osnabrück eigens für die Durchführung der Studie bei der KMT angestellt wurde, entsprechende Erläuterungen.

  • KMT bietet Videosprechstunden an

    25. März 2020 - 18:21

    Ab sofort bieten die Klinik für Manuelle Therapie und das angeschlossene Medizinische Versorgungszentrum Telefon- und Videosprechstunden an. Termine können auf Anfrage vereinbart werden. Wir arbeiten mit einem zertifizierten Anbieter zusammen, Ihre Daten sind sicher.

    Die Videosprechstunde kann ausschließlich privat nach GOÄ liquidiert werden.

  • KMT verlängert Engagement beim ASV

    20. März 2020 - 10:06

    Die Klinik für Manuelle Therapie verlängert ihr Engagement beim Handball-Bundesligisten ASV Hamm-Westfalen für ein weiteres Jahr. Die KMT übernimmt im Rahmen dieser Partnerschaft unter anderem die physiotherapeutische Betreuung der Profisportler durch den angeschlossenen PhysioPoint e. V..

    KMT-Geschäftsführer Karl Ehrmann und Franz Dressel, Geschäftsführer des ASV, unterzeichneten jetzt die neue Vereinbarung. „Wir haben die gute und qualifizierte Kooperation für ein weiteres Jahr verlängert“, erklärte Ehrmann bei der Bekanntgabe. Symbolisch übergab ASV-Manager Thomas Lammers ein Trikot des ASV an den KMT-Geschäftsführer.

  • KMT ergreift umfassende Maßnahmen

    16. März 2020 - 19:33

    Auch die KMT Hamm ergreift ab sofort umfassende Maßnahmen um Mitarbeiter und Patienten bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Es geht vor allem darum, die Anzahl der Kontakte aller Beteiligten zu reduzieren. So gibt es nur noch einen zentralen Zugang über das MVZ (Eingang Fährstraße). Nicht medizinisch erforderliche Begleitung oder Besuche sind aktuell nicht möglich. Medizinisch notwendige Behandlungen werden weiterhin durchgeführt. Wir bitten für alle Maßnahmen um Verständnis!

  • Kompaktkurs „ 80 Stunden Spezielle Schmerztherapie “ vom 18.09. bis 25.09.2020

    27. Januar 2020 - 12:15

    In der Klinik für Manuelle Therapie wird auch dieses Jahr, jetzt zum sechsten Mal, der Ärztekammer – zertifizierte Kurs zur „Speziellen Schmerztherapie“ unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jens Adermann stattfinden.

    Nähere Einzelheiten finden Sie unter der Rubrik „Fortbildung“.

  • Jubilarehrung

    19. Dezember 2019 - 10:51

    Im Rahmen einer Feierstunde ehrte die Klinik für Manuelle Therapie Hamm zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für teils jahrzehntelange Treue zum Unternehmen. Darüber hinaus verabschiedete Geschäftsführer Karl Ehrmann zusammen mit der Leitung der KMT Lotta Reinert, Leiterin der Physiotherapie-Abteilung, nach 27 Jahren bei der KMT Hamm ebenso in den Ruhestand wie Grazyna Tendera, Bärbel Schulze, Nina Schäfer, Martha Harmsen, Tatjana Greilich und Gabi Lukasiewicz.

    Geehrt wurden darüber hinaus: Walburga Bossek (35 Jahre im Unternehmen), Christiane Hardebubsch-Wolff, Gabriele Meermeier, Angela Renninghoff (alle 30 Jahre), Sabine Biermann, Angela von de Fenn, Waldemar Hirsch, Beate Lang, Mike Müller, Annette Müller, Bianka Post, Ulrike Werner und Luzie Zubrowski (alle 25 Jahre), Tatjana Greilich, Gregor Hegemann, Karola Hötger, Joanna Bensch, Ralf Krämer, Claudia Kade sowie Kai Lambracht (20 Jahre) und Silke Hazekamp, Silke Schriever, Christa Siethoff, Bettina Weidlich, Stefan Tillmann, Joachim Kurzidim und Silke Schriever (alle 10 Jahre).

  • 12. HAMMer Abend

    26. November 2019 - 12:04

    Die zwölfte Ausgabe der Fortbildungsreihe „HAMMer Abend“ der Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) zum Schwerpunktthema „Kopfschmerzen“ widmete sich den ersten Varianten der auf dem Markt noch recht neuen Therapieform, den sogenannten CGRP-(Rezeptor)-Antikörpern und der multimodalen Schmerztherapie von Kopfschmerz-Erkrankungen.

    Zu den verschiedenen neuen oder in der Entwicklung befindlichen Substanzen, die vor allem in der Migräneprophylaxe eingesetzt werden, gab Dr. med. Astrid Gendolla detaillierte Einblicke. Schwerpunkt des Vortrags der Fachärztin für Neurologie, die als Expertin in der Kopfschmerz-Therapie gilt, war die Erläuterung von Wirkmechanismus, Indikation, Verabreichung, Nebenwirkung und Kontraindikation der neuen CGRP-(Rezeptor-)Antagonisten. Im Folgenden erhielten die Teilnehmer der Fortbildung auch Hinweise für die Verordnung in der klinischen Praxis.

    Im zweiten Vortrag des Abends, zum dem KMT-Geschäftsführer Karl Ehrmann und Johannes Michaelis, Leitender Oberarzt der KMT, rund 40 Ärzte, Psychologen, Pflegepersonal und Therapeuten begrüßten, erklärte sich Dr. med. Vera Hösing-Rhode Indikationen und Möglichkeiten der multimodalen Schmerztherapie von Kopfschmerz-Erkrankungen in der Klinik für Manuelle Therapie Hamm. Hösing-Rhode gab dabei einen Überblick über die Indikationen für eine stationäre Therapie und über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten in der KMT. Im Anschluss an die beiden Vorträge bestand Gelegenheit zur Diskussion über die Themen, wovon die Anwesenden rege Gebrauch machten.

  • Medaljon-Stiftung unterstützt Forschungsprojekt mit 100.000 Euro

    19. Juli 2019 - 8:07

    Über eine außergewöhnliche Zuwendung für ein besonderes Projekt freuen sich die Verantwortlichen der Klinik für Manuelle Therapie (kurz: KMT) in diesen Tagen. Die Lünener Medaljon-Stiftung unterstützt ein Forschungsprojekt mit 100.000 Euro. Die KMT finanziert mit diesen Mitteln die Miete eines Exoskeletts, mit dessen Hilfe ein besonderes Gehtraining mit spastisch gelähmten Kindern durchgeführt werden kann, und das erforderliche Fachpersonal.

    Damit findet zum ersten Mal in Deutschland ein vergleichbares Projekt mit Kindern statt. Bisher wurde die in Japan hergestellte Vorrichtung nur für Erwachsene eingesetzt, unter anderem seit 2012 am Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum. In Japan habe man entsprechende Forschungsreihen an Kindern mit zufriedenstellenden Ergebnissen beendet, erklärt KMT-Geschäftsführer Karl Ehrmann bei der Vertragsunterzeichnung mit dem Stiftungsvorstand. „Forschungen im Ausland haben die Wirksamkeit des Exoskeletts bereits aufgezeigt“, verdeutlicht Ehrmann, der sich kürzlich selbst davon ein Bild bei einem für Erwachsene eingesetzten HAL machte. HAL steht für Hybrid Assistive Limb, also hybride unterstützende Gliedmaße. Der Servo-Exoskelett-Anzug wurde von der Tsukuba-Universität in Japan entwickelt. Über Sensoren erkennt das System kleinste Biosignale an der Hautoberfläche und übermittelt diese an eine Servo-Einheit, die dann das zu unterstützende Gelenk bewegt.

    In Japan konnten die behandelten Kinder nach einem sechswöchigen Training mit dem HAL ohne technische Unterstützung erstmals laufen. „Das System muss immer sehr individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Für das Training sind entsprechende Schuhe erforderlich. Wegen dieser sehr individuellen Einstellungen ist es zwei Patienten am Tag möglich, mit dem Anzug zu trainieren“, erklärte KMT-Chefarzt Dr. Jens Adermann. Die Klinik kann dank der Stiftungsmittel zunächst ein Jahr mit dem Exoskelett und entsprechend ausgebildeten Physiotherapeuten arbeiten, für beides gäbe es ansonsten aktuell noch keine Kostenübernahme. „Wir sind sehr dankbar, dass die Medaljon-Stiftung uns und vor allem den Kindern Entsprechendes ermöglicht“, betonte Karl Ehrmann bei der in Werne durchgeführten Vertragsunterzeichnung mit den drei Stiftungsvorständen, Rechtsanwalt Rolf Westhues, Heinz-Georg Breuer und Stephan Locks. Seitens der KMT wird Claudia Schulze Aquack das Projekt leiten. „Wir freuen uns, dass wir mit der KMT Hamm wieder einen Partner in der Region gefunden haben, den wir bei diesem tollen Projekt ganz im Sinne des Stiftungszweckes und der Gründer Heinz und Anneliese Medaljon unterstützen können“, meinte Rolf Westhues.

    Text zum Foto: Vereinbarten die Unterstützung des Kinder-Projektes: (von links) Rolf Westhues, Claudia Schulze Aquack, Karl Ehrmann, Dr. Jens Adermann, Stephan Locks und Heinz-Georg Breuer. - Foto: Kottmann

  • KMT beteiligt sich am "Aktionstag gegen den Schmerz"

    17. Mai 2019 - 12:16

    Die Klinik für Manuelle Therapie Hamm beteiligt sich am 4. Juni am bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“. Zum achten Mal macht die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. an diesem Tag auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. Bundesweit finden in etwa 300 Praxen und Kliniken, in Apotheken sowie Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge statt. Von 9 bis 18 Uhr ist eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet. Dort beantworten mehrere Dutzend Experten wie etwa Dr. Jens Adermann, Chefarzt der KMT Hamm, Patientenfragen rund um das Thema Schmerz. Zudem gibt es am 4. Juni um 15 Uhr im Seminarraum der KMT einen Vortrag von Dr. Adermann unter dem Titel „Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen“, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Etwa 23 Millionen Deutsche (28 Prozent) berichten über chronische Schmerzen. Bei fast allen sind diese nicht durch Tumorerkrankungen hervorgerufen. Bei sechs Millionen von ihnen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen. Die Zahl derer, die unter chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland ist jedoch lückenhaft. Information, Beratung und Aufklärung der Patienten sind daher die Ziele des 8. Bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz“.

    „Zu einer guten und wirksamen Therapie gehört ein Konzept, das neben Operationen, Spritzen und Arzneimitteln auch nichtmedikamentöse Therapien berücksichtigt“, sagt Dr. Jens Adermann. „Gerade in dieser Hinsicht ist die KMT Hamm personell außergewöhnlich gut aufgestellt. Mit unserer Beteiligung am Aktionstag möchten wir mit Patienten und ihren Angehörigen ins Gespräch kommen und sie beraten“, so Chefarzt der KMT Hamm weiter. Zu diesem Zweck beteiligt sich Dr. Adermann zum einen an der bundesweiten Patienten-Hotline, die am 4. Juni von 9 bis 18 Uhr geschaltet ist. Zum anderen bietet die KMT Hamm einen Vortrag unter dem Titel „Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen“ an, der von 15 bis 16 Uhr im Seminarraum der KMT stattfindet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    In ihrem Anliegen wird die KMT unterstützt von der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., der mit über 3.500 Mitgliedern größten wissenschaftlichen Schmerzgesellschaft Europas. „Menschen mit Schmerzen brauchen mehr Unterstützung. Sie werden nicht optimal versorgt. Das zeigen die steigenden Zahlen chronischer Schmerzerkrankungen. Zusammen mit unserem neu gegründeten ‚Arbeitskreises Patientenorganisationen‘ werden wir uns für die Position der Schmerzpatienten einsetzen und gemeinsam mit den Patientenvertretern auf die Gesundheitspolitik einwirken“, betont Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

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